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„Wir waren mal Freunde“ für 280 Schüler

Über 7 Jahre ist es her, als das Berliner Ensemble Radiks schon einmal ein Stück an unserer BBS aufführte, damals hieß es noch in der Turnhalle „Und dann kam Alex“. Diesmal war unsere Mensa Schauplatz einer Doppelaufführung für jeweils knapp 140 Schüler aus 2 x sieben Klassen aus dem Vollzeitbereich.

Das Stück des Berliner Autors Karl Koch heißt „Wir waren mal Freunde“ und dreht sich um den Teenager Joscha (gespielt von Philipp Bodner), der sich in einem regelrechten Strudel aus Vorurteilen, Ehre und Respekt, Angst und Vertrauen befindet. Es geht um soziale Werte und Achtung füreinander, um Fremdenfeindlichkeit und Rassismus und nicht zuletzt um die unterschiedlichen Lebensentwürfe junger Menschen. In dem Zwei-Personen-Stück übernimmt die Schauspielerin Romana Schneider gleich mehrere Rollen: Mutter und Schwester der Hauptfigur Joscha, eine Kommissarin und Lehrerin und nicht zuletzt dessen Freundin Melek – beziehungsweise: Sie waren mal Freunde.

Nach gut einer Stunde ist das Stück vorbei, die Schüler waren in beiden Vorführungen ein sehr gutes Publikum und viele sind sichtlich beeindruckt. Es folgt noch eine Aussprache mit den beiden Akteuren, sie beantworten sehr offen und sympathisch einige Fragen, z. B. zu ihrem Leben als Schauspieler, und ernten verdienten Applaus. Morgen werden sie in Friesoythe, übermorgen in Cloppenburg auftreten. Wir sagen vielen Dank und wünschen weiter viel Spaß und Erfolg in eurer Karriere. Danke auch nochmal an unseren BBS-Förderverein, der die Aufführungen gesponsert hat. Gerne bald wieder!

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