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12er in Málaga: „Also, ´ne Woche wär’ ich gern noch da geblieben!“

Ziel der diesjährigen Studienfahrt unserer BG-12er 1½ Jahre vor ihrem Abi war in diesem Jahr zwar wieder Spanien, aber nicht wie zuletzt oft Barcelona in Katalonien, sondern Málaga in Andalusien, gelegen an der Costa del Sol ganz im Süden Spaniens. Begleitet wurden sie von den Klassenlehrern Frau Thobe und Herrn Seggering sowie der Spanien- und Studienfahrt-erfahrenen Frau Spenhoff.

Und während die Lehrer anschließend Superlative wie „kaum zu toppen“ gebrauchten, zeigten sich auch die Schüler von der Fahrt begeistert. Aber der Reihe nach:

Los ging’s eines Sonntagmorgens im September um halb sechs. Busfahrt nach Weeze, Flug, Ankunft in der Sonne am frühen Nachmittag („unter 25° war es nie“). Das Hotel? „Joa, war gut, da konnte man sich über nix beschweren“. Außerdem : Zentral gelegen, die reichlich vorhandene „freie Verfügung“ konnte also gut genutzt werden.

Montags geführter Stadtrundgang in Málaga („lang, aber gut“), dann ins Picasso-Museum (Pablo Picasso: geboren 1881 in ... genau: Málaga). Am Dienstag ging es für die Gruppe mit dem Bus nach Granada – einschließlich eines Besuchs der berühmten Alhambra – „wie riesig diese Festung ist“, „cool, das zu sehen“, „echt wohl gut“! Und Stadt Nummer 3 stand dann am Mittwoch auf dem Programm: Sevilla, wieder mit geführtem Stadtrundgang und Besuch der Aussichtsplattform „Las Setas“ (Die Pilze).

An diesem Abend fand sich die ganze Gruppe dann auch noch zum gemeinsamen Hamburger-Essen in Málaga zusammen – nicht gerade landestypisch, aber sehr gesellig! Der ganze Donnerstag stand den Schülern noch einmal zur freien Verfügung, bevor es am Spätnachmittag wieder Richtung Flughafen und gen Heimat ging. Lingen wurde dann um 2 Uhr in der Nacht erreicht. Euer Feedback zum Programm? „besser als gedacht“, „mit so viel Freizeit hatten wir gar nicht gerechnet“, „das Verhältnis von Programm und Freizeit war perfekt“! Und die Lehrer? „Cool drauf“, „relativ entspannt, wie im Unterricht auch“.

Was bleibt, wie fällt euer Fazit aus? „Es war gut, wirklich eine sehr schöne Zeit“, „als Klasse sind wir noch enger geworden, es war gut für den Zusammenhalt“, „es gab viele gute Gespräche, man hat gemerkt, dass man viele gemeinsame Interessen hat“, „wir wollten gar nicht mehr weg“, „also, ´ne Woche wär’ ich gern noch da geblieben mit den Leuten“. Was soll man da noch sagen? Vielleicht dies: Kaum zu toppen!

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